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Landesverband Bayern  

Wir erhalten keine Parteienfinanzierung.
FREI - keine staatliche Finanzierung
Keine staatlichen Zuwendungen.
Keine Kostenerstattungen.

Unsere Position:Tradition, Brauchtum und Heimatvereine stärken und fördern. Klicken für Details zu unseren Positionen.Traditionsbewusst, heimatverbunden und Echte christliche Partei:Im Gegensatz zu anderen Parteien führen wir das C nicht im Namen, sondern stehen für wirklich christliche Positionen - klicken Sie hier um mehr über unser christliches Menschenbild zu erfahren.christlich wertbasiert - dies sind die Eckpfeiler der Zentrumspolitik bis heute in Bayern. Mehr denn je wird in Staat und Gesellschaft der fortschreitende Werteverfall entgegen dem Geiste unseres Bekenntnisses und unserer Werte spürbar. Solidarität, Soziale Gerechtigkeit, Teilhabe aller Bürger am wirtschaftlichen Wohlstand, Schutz und Förderung unserer Ehen, Familien und Kinder sind Grundpositionen, die sich das ZENTRUM auf seine Fahne geschrieben hat.

Helfen Sie mit: Mitglied werden:Treten Sie bei - die Mitgliedschaft kostet Sie nur 20 Euro im Jahr. Aktiv werden ist immer besser, als nur am Rande zuzuschauen.beteiligen Sie sich an unserer Arbeit - gerade jetzt.

Es gibt viel zu tun - gemeinsam schaffen wir es.

Donnerstag, 8. Oktober 2009 - 17:08 Uhr
Bayern lebt

Wir der Landesverband Bayern freuen uns das unsere
Mitgliederzahl ständig steigt. Werden auch Sie Mitglied in unserer
Partei.Wir reden nicht nur, sondern wir machen es einfach.

Donnerstag, 8. Oktober 2009 - 17:00 Uhr
Schwangerschaftsberatung

Das ZENTRUM begrüßt die Initiative des Gemeindehilfsbundes, Walsrode, mit einer Unterschriftenaktion auch die evangelische Kirche zur Neuausrichtung ihrer Schwangerenberatung zu bewegen.
Bekanntlich ist die Bescheinigung über die gesetzlich vorgeschriebene "ergebnisoffene Beratung" Voraus¬set-zung für eine legale Abtreibung. Alle Be¬ratungs¬stellen im gesetzlichen System der Konfliktberatung sind jedoch verpflichtet, diese Tötungslizenz auszustellen.

"Im Gegensatz dazu ist eine kirchliche Schwangerschaftsberatung an das Evangelium gebunden. Sie ist ergebnisorientiert, d.h. sie will das Leben des unge¬borenen Kindes bewahren, und sie arbeitet in Verantwortung vor Gott auf der Grundlage der Unverfügbarkeit des menschlichen Lebens. Sie kann deswegen nicht durch die Ausstellung einer Beratungsbescheinigung zur Abtreibung verhelfen" heißt es in dem Text zur
"Neuorientierung der kirchlichen Hilfe für schwangere Frauen".
Pastor Dr. Joachim Cochlovius vom Gemeindehilfsbund schrieb uns: "Besonders freue ich mich, wenn Sie das Unterschriftenblatt verbreiten und viele Unter¬schriften sammeln."

Unterschriftenlisten sind in allen ZENTRUM-Geschäftsstellen erhältlich oder im Internet unter
http://www.medrum.de/?q=node/2856.
Wir bitten innigst um Ihre Mithilfe für das Leben der unschuldigen Kinder.

Samstag, 2. Mai 2009 - 19:33 Uhr
Gesundheitsschutz geht vor! ÖDP unterstützen: Rauchverbot


Die bayerische Zentrumspartei unterstützt das von der ÖDP initiierte Volksbegehren. Seit Einführung des Rauchverbots in Restaurant und Gaststätten wird das Gesetz durch die Rauchermafia und skrupellose Kneipen- und Spelunkenbetreiber unterlaufen. Leiden müssen die ohnehin schlechtverdienenden nicht-rauchenden Kellnerinnen und Kellner sowie die Nichtraucher, die sich im Vertrauen auf Recht und Gesetz in ein noch rauchfreies Gastzimmer setzen und wenig später durch Raucher gesundheitlich geschädigt werden.

2140 Nichtraucher sterben pro Jahr an der koronaren Herzkrankheit, 770 Nichtraucher an einem Schlaganfall, 50 Nichtraucher an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen und 260 Nichtraucher an Lungenkrebs.

Die Ergebnisse zeigen, dass durch Passivrauchen mehr Menschen in Deutschland umkommen als durch illegale Drogen, Asbest, BSE und SARS.

Durch Passivrauchen bekommt der Körper giftige Substanzen wie Blausäure, Ammoniak und Kohlenmonoxid, sowie Benzol, Arsen, Cadmium, Chrom und das radioaktive Isotop Polonium 210. Schon kleinste Mengen gefährden die Gesundheit des Körpers.

"Bayern kann heute aufatmen" - das waren die Worte der CSU, nachdem das bayerische Gesundheitsschutzgesetz verabschiedet worden war. Auch vor dem Bundesverfassungsgericht wurde hervorgehoben: das bayerische Gesetz ist in Ordnung, während die löcherigen Ausnahmeregelungen anderer Länder von den obersten Richtern verworfen wurden.

Wir verstehen nicht, warum nun genau diese löcherigen Gesetze, die mit Gesundheitsschutz kaum noch etwas zu tun haben, jetzt auch im Freistaat Einzug halten sollen.

Der bayerische Kabarettist Günther Grünwald schreibt dazu:



"Wenn ich mich recht erinnere, dann hat doch die CSU nach der letzten Wahl gesagt, dass das rigorose Nichtraucherschutzgesetz die bairischen Raucher so derartig erzürnt hatte. Deshalb hatte dieses Gesetz einen großen Anteil an der "Bockfotzn", die der CSU vom Wähler verpasst wurde und deshalb wurde das Gesetz jetzt gelockert.
Ich kenne mich mit Statistiken ja nicht so aus, aber gibt es nicht viel mehr Nichtraucher wie Raucher? Und kann es nicht sein, dass jetzt die Nichtraucher ziemlich erzürnt sind? Möglich wäre es doch, oder?

Und damit sich alle Nichtraucher bei der nächsten Wahl daran erinnern, wem sie es verdanken, dass der Lungenkrebs wieder in greifbare Nähe rückt, haben wir diesen Aufkleber entworfen, den sie kostenlos bei uns bestellen können."



Bayerisches Fernsehen
Redaktion Unterhaltung I
Grünwald Freitagscomedy
"Aufkleber"
Rivastraße 1
85774 Unterföhring

Wir bitten alle Nichtraucher im Freistaat: Unterschreiben Sie für das Volkbegehren der ÖDP!

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Samstag, 25. April 2009 - 19:21 Uhr
3000 in Köln kämpfen für Mor Gabriel


Schon vor einiger Zeit hatte der Landesverband Bayern der Deutschen Zentrumspartei auf die unhaltbare Situation der Christen in der Türkei und die Bedrohung des Klosters "Mor Gabriel" hingewiesen. Heute nun fand eine Großkundgebung vor dem Kölner Dom statt. Das Motto: GESTERN DIE HAGIA SOFIA - HEUTE DAS KLOSTER MOR GABRIEL - MORGEN DER KÖLNER DOM

Nach der Großdemonstration in Berlin im Januar haben die türkischen Christen in Deutschland gemeinsam mit deutschen Christen und multikulturellen Menschenrechtsgruppen gegen die in der Türkei stattfindenden Prozesse in Köln protestiert. Die Vorgänge richten sich gegen die christlichen Ureinwohner des Tur Abdin und deren kulturelles Zentrum, das uralte Kloster "Mor Gabriel", das vor mehr als 1600 Jahren gegründet wurde.

Selbst der türkeifreundliche und dem Christentum gegenüber skeptisch bis feindlich eingestellte Magazin "Der Spiegel" musste - unter zahlreichen Rechtfertigungsversuchen - zugeben (siehe http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html), daß die Situation für die christlichen Ureinwohner in der Türkei bedrückend ist.

Wir rufen zur weiteren Unterstützung der türkischen Christen auf. Die Entwicklung, die dazu geführt hat, daß der Anteil der Christen an der Bevölkerung auf dem Gebiet des Staates Türkei in den letzten 100 Jahren von 20% auf unter 1% gesunken ist, darf in der heutigen Zeit nicht weitergehen. Christenverfolgung muß auch in der Türkei der Vergangenheit angehören.

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Samstag, 18. April 2009 - 18:08 Uhr
ZENTRUM in Bayern freut sich auf die Passionsspiele


Auch in 2010 finden in Oberammergau wieder die weltberühmten Passionsspiele statt. Die Passionsspiele erinnern an den Leidensweg CHristi, mit dem JEsus als Sieger und König über den Tod aus der Welt schaffte und uns alle erlöst hat.

Seit 1633 führen die Bürger der Stadt Oberammergau die Passionsspiele auf. Nachdem einige Bürger das Gelübde abgelegt hatten, alle zehn Jahre die Leidensgeschichte unseres HErrn nachzuspielen, hörte die Pest auf zu wüten und forderte seitem keine Opfer mehr.

Die Passionsspiele sind ein gutes Beispiel für die christlichen Traditionen, die unsere Heimat Bayern prägen und so lebenswert machen.

Die jetzt vorgestellten Darsteller für die Passionsspiele werden auch 2010 wieder ein großartiges Schauspiel aufführen. Wir gratulieren allen, die eine Rolle in den Passionsspielen erhalten haben und bei dieses großartige Erlebnis mit gestalten dürfen und freuen uns auf ein Fest des Glaubens im nächsten Jahr.

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