Landesverband Bayern
Lieber Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Bayern,
die deutsche Zentrumspartei hat seit je her ihren festen Platz
im Freistaat.
Traditionsbewusst, heimatverbunden und christlich wertbasiert- dies
sind die Eckpfeiler der Zentrumspolitik bis heute im christlichen
Bayern. Die Zentrumspartei hat seit 130 Jahren Politik in Bayern
Als BVP - Bayrische Volkspartei stellte das
Zentrum in der Weimarer Republik fast durchgängig bis zum
Nazi-Terrorregime den Ministerpräsidenten.
gestaltet.
In den 20er Jahren stellte sie in Bayern die
Ministerpräsidenten mit Hugo Graf von Lerchenfeld und Hans
Held auch die
Ministerpräsidenten, die entschiedene Gegner der NSDAP
waren. Nach dem Krieg wurde die deutsche Zentrumspartei
weitergeführt und ging nicht
- wie
häufig irrtümlich gedacht wird - in der CDU auf.
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Beratungsangebote:
- Die Birke, ein modernes Beratungsangebot, das Schwangeren und ihren Partnern umfassende Informationen und konkrete Hilfen gibt: Wohnung, Ausbildungsplatz, Unterstützung beim studieren, Geld/finanzielle Hilfen - auch über lange Zeit, Adoptio: Die Birke im Internet finden Sie hier!
- Als Schwangere über 15 Jahren erhalten sie die folgenden Leistungen von der ARGE (Arbeitsamt):
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Die Menschwürde ist unantastbar - das bedeutet Lebensrecht für alle Menschen
Ausführliche Information Umfangreichere Information Genaue Beschreibung von Daten und Fakten sowie unsere Analyse - auch als PDF zu Download - hier klicken oder die Position der Zentrumspartei kurz zusammengefasst:
Grundsätzliche Haltung der Zentrumspartei zur Abtreibung:
- Kein Wissenschaftler kann den Beginn des Lebens bestimmen, dies wurde mehrfach durch das Bundesverfassungsgericht festgestellt - Faktum ist, daß Kinder im Mutterleib bereits wenige Tage nach der Empfängnis ein schlagendes Herz haben, über eigene Fühl- und Denkprozesse verfügen und Schmerzen empfinden.
- Alles Leben wird durch Gott gegeben - der Mensch hat kein Recht dieses Leben anzutasten.
- Das Kind ist genauso ein Mensch wie die Mutter - die Menschwürde beider Personen ist unantastbar.
- Die Zentrumspartei lehnt daher die Tötung von Kindern - egal ob geborenen oder ungeborenen - grundsätzlich ab.
Konkrete Maßnahmen
Da der Weg zu einer Rücknahme der gesetzlich verbotenen, aber straffreien Kindestötung schwierige gesellschaftliche Informations- und Meinungsbildungsprozesse erfordert, die tendenziell längere Zeit in Anspruch nehmen werden, tritt die Zentrumspartei für die folgenden Sofortmaßnahmen ein:- Zentrale wissenschaftliche Kontrolle der gegenüber Schwangeren in Notlagen verwendeten Informationsbroschüren.
- Pflicht zur Aufklärung über alle möglichen Hilfsangebote von privaten, kirchlichen und staatlichen Stellen.
- Pflicht zur Aufklärung der Schwangeren über Risiken, Folgeschäden und Nachwirkungen von Abtreibungen. Insbesondere die Pflicht zur Aufklärung der Schwangeren / Paare über den Entwicklungsstand und die Fähigkeiten des Babies zum Zeitpunkt der Abtreibung.
- Gewährung und kassenfähige Erstattung von Schmerzbehandlung (Anästhesie) der Säuglinge im Mutterleib. Es kann nicht sein, daß das Tierschutzgesetz vorschreibt, daß Schlachttiere zu narkotisieren sind, Säuglinge im Mutterleib werden aber bei vollem Bewußtsein und vollem Schmerzempfinden lebendig zerteilt.
- Anerkennung des wissenschaftlich belegten "Post-Abortion-Syndrom", einer bei Frauen nach der Abtreibung häufig auftretenden schweren Krankheit, als im Rahmen einer Kassenleistung zu behandelnden Erkrankung.
- Jeder Arzt hat den Hyppokratischen Eid geschworen, in dem
es heißt:
"... auch werde ich bei keiner Frau eine Abtreibung durchführen oder ihr ein Abtreibungsmittel geben."
Ärzten, die gegen diesen Eid verstoßen und Abtreibungen durchführen, soll gesetzlich untersagt werden, den Titel "Arzt", "Doktor" bzw. "Dr." zu führen, solange Sie Abtreibungen durchführen. Ein Jahr nach der letzten Abtreibung darf der Titel wieder geführt werden.
Kindergeld im Rahmen von Schwangerschaft
- Die Zentrumspartei fordert, daß das Kindergeld ab dem Tag der Empfängnis gezahlt werden muß. Mit der Tötung des Kindes durch die Abtreibung erlischt der Kindergeldanspruch.
- Mütter durch das während der Schwangerschaft gezahlte Kindergelt bereits eine Hilfe, die auch zur Eröffnung von neuen Lebensperspektiven mit dem Kind beiträgt und echte bzw. vermeintliche Notlagen mindern kann.
- Die Zentrumspartei fordert, daß bereits die Zeit der Schwangerschaft auf die Rentenansprüche der Mütter angerechnet werden sollen. Im Falle der Tötung des Kindes durch eine Abtreibung erlischt dieser Anspruch.
Wussten Sie schon:
- Wenn Sie das ZENTRUM unterstützen möchten, aber kein Parteimitglied werden wollen, so steht Ihnen unsere Fördermitgliedschaft offen.
- Die Mitgliedschaft im ZENTRUM kostet pro Jahr nur 20 Euro (ermäßigt 18 Euro) und ist damit eine der günstigsten in der deutschen Parteienlandschaft.
- Eine Parteispende an den Landesverband Bayern der Deutschen Zentrumspartei können Sie bis zu den gesetzlichen Höchstgrenzen direkt absetzen.
Beitreten! Jetzt!
Unterstützen Sie die Zentrumspartei bei der Durchsetzung dieser Forderungen. Stellen Sie heute noch einen Beitrittsantrag! Die Zentrumsmitgliedschaft kostet Sie nur 20 Euro pro Jahr. Ihr Engagement ist gefordert - für Ihre Kinder und damit die Zukunft unseres Landes!